Der Bau eines Holzhauses muss heutzutage nicht mehr lange überlegt werden. Holz ist ein fester Stoff welcher nur geringfügig Wärme ableitet und gleichzeitig als hervorragende Dämmung dient. Hierdurch werden Heizkosten gespart und zugleich CO² Ausstoß gesenkt. Da die Dichte von Holz enorm hoch ist kann die Wärme nur schwer entweichen und macht das Haus zu einem wahren Energiesparhaus. Bereits beim Bau spart man viel Zeit, denn durch die große Menge an schon vorgefertigten Bauteilen und das Fehlen von Trocknungszeiten, reduziert sich die Bauzeit erheblich. Das Holz ist getrocknet und imprägniert, das Warten bis Lüfter die Feuchtigkeit aus den Wänden gezogen haben erübrigt sich somit. Durch die dünnen Balken bietet ein Holzhaus gute 10% mehr an Fläche gegenüber herkömmlicher Massivbauweise. Schon beim Einzug merkt man dass es nicht durchzieht. Daher gibt es auch selten Schimmelbildung was wiederum der Gesundheit und dem Wohnklima dient. Denn gerade Schimmel riecht mit der Zeit sehr streng und greift die Lungen an was zu unangenehmen Allergien führen kann.
Auch bei starken Sommertemperaturen bleiben die Zimmer angenehm kühl. In der kalten Jahreszeit jedoch lassen sie sich sehr schnell erwärmen, geben durch die hohe Dämmung wenig Hitze nach draußen ab man spart somit viel an Heizkosten. Das Vorurteil dass Holzhäuser eher durch Brände gefährdet sind, weisen Experten zurück. Verschiedene Studien haben ergeben, dass Holzhäuser einem Brand ebenso standhalten wie Massivhäuser. Auch die Wiederverwertung eines Holzhauses schadet nicht der Umwelt. Die Holzindustrie verarbeitet den nachwachsenden Rohstoff weiter oder man nutzt ihn als CO² neutralen Brennstoff. Ein Holzhausbau ist daher empfehlenswert.