Wer kennt das nicht, da kommt man in der letzten Sekunde am Büro an und kein Parkplatz ist frei. Die suche nach einem Stellplatz fürs Auto kostet Zeit und Nerven und kann Autofahrern gehörig den Tag vermiesen. Die steigende Preise für Benzin und das Chaos um die Einführung von E10 tun ihr übriges, um Menschen gehörig die Laune zu vermiesen.
Glücklicher und entspannter ist, wer seinen täglichen Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurücklegt. Der Drahtesel wird durch kostenlose Muskelkraft angetrieben und ein Stellplatz ist schnell gefunden. So kann man ganz entspannt in den neuen Arbeitstag starten. Schneller sind Radfahrer meist auch. Mit dem Fahrrad steht man nicht im Stau und kann auch Schleichwege benutzen, die nicht für Autos freigegeben sind. Hier lohnt es sich beim örtlichen Fahrradclub Informationen über diese Strecken einzuholen, oftmals kennt man den schnellsten Weg in die Arbeit noch gar nicht.
Obendrein tun Radfahrer auch noch etwas gutes für Körper und Geist.
Die Fahrt zur Arbeit ersetzt ganz nebenbei den Morgensport. Radfahrer fühlen sich am Morgen fitter und der Start in den stressigen Alltag fällt ihnen deutlich leichter. Die Bewegung auf dem Fahrrad regt den Kreislauf an und mach den Kopf frei für neue Eindrücke. Die leichte körperliche Anstrengung lässt zudem überflüssige Pfunde purzeln. Je nach Länge des täglich zurückgelegten Weges, können Radfahrer sich die Mitgliedschaft im Fitnessstudio sparen. Die Portion Sonnenlicht an Sommermorgen tut ihr übriges. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Sonnenlicht die Produktion des Glückshormons Endorphin im Körper anregt.