Zugegeben, so ein Ipad von Apple sieht von Außen schon unglaublich stylisch aus, aber was die Technikfetischisten unter uns noch viel mehr interessiert, sind die technischen Innereien. Denn wie sagt man doch so schön: Es kommt nicht nur auf das Äußere an.

Die technischen Spezifikationen

Im IPad kommt ein spezieller, von Apple gefertigter ARM-Prozesser zum Einsatz. Der A4 besitzt eine Taktfrequenz von 1 Ghz. und bietet somit solide Geschwindigkeiten für einen abgespeckten Tablet-Rechner. Wie der Ipod wird auch dieses Gerät in 3 Versionen angeboten. Je nach Preis sind entweder 16, 32 oder 64 GB Flashspeicher integriert und bieten somit genug Platz für Apps und E-Books. Heutzutage ist Bluetooth Standard und deshalb auch vorhanden und die Wlan Version des Geräts weisen zudem eine 802.11n-WLAN Schnittstelle auf.

Das Display

Der 9,7-Zoll große Touchscreen basiert auf demselben Prinzip wie das Display des IPhones. So kann das IPad ohne Probleme auch Multi-Touch-Gesten (mehrere Finger auf einmal) verarbeiten und reagiert auf Neigungen. Dafür sorgt der Beschleunigungssensor auf Silizium Basis und ermöglicht so die lustigen Balancespielchen, wie sie zuhauf im Appstore zu finden sind. Darüber hinaus verfügt das Gadget über einen Umgebungslichtsensor, der die Hintergrundbeleuchtung regelt.

Ausstattung und Anschlussmöglichkeiten

Als Anschlussmöglichkeiten finden sich ein Kopfhöreranschluss, und ein 30-poliger Dock Connector. Über diesen lassen sich, wie schon bei anderen Apple Schmuckstücken, über Adapter andere USB-Geräte oder Schnittstellen zur Verfügung stellen. Lautsprecher und Mikro sind auch mit von der Partie. Leider hat es Apple versäumt, eine Kamera zu integrieren, aber das wäre dann was für die nächste Version.

Der Akku schlägt sich angesichts des großen Displays beachtlich. Bei aktiver Benutzung soll er 10 Stunden halten und im Standby sogar mehrere Wochen. Das war ja schon ein großer Vorteil des IPhones.

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